Digitale Speisekarte
Die digitale Speisekarte, die wirklich verkauft.
Eine digitale Speisekarte ist mehr als ein PDF hinter einem QR-Code. Bei MenüCo bekommt dein Gast eine echte Web-App: Fotos zu jedem Gericht, saubere Kategorien, Allergene und Preise — in seiner Sprache, ohne App-Installation. Und du änderst alles selbst, vom Handy aus, in Sekunden.
Warum ein PDF keine digitale Speisekarte ist
Die meisten „digitalen Speisekarten“ sind ein hochgeladenes PDF. Der Gast zoomt, wischt, verliert die Zeile — und bestellt am Ende doch das, was er kennt. Fotos fehlen, weil das PDF sonst zu groß wird. Für jede Sprache braucht es eine eigene Datei.
Eine echte digitale Speisekarte ist eine Web-Anwendung. Sie passt sich dem Handy an, zeigt Bilder in guter Qualität, lässt sich durchsuchen und kennt die Sprache des Gastes. Genau das macht den Unterschied zwischen „Karte angeschaut“ und „noch eine Vorspeise bestellt“.
Preise ändern, ohne jemanden anzurufen
Der häufigste Frust mit digitalen Karten: Für jede Preisänderung braucht es die Agentur oder den Neffen, der sich auskennt. Bei MenüCo tippst du den neuen Preis in der App — die Karte am Tisch ist sofort aktuell, der QR-Code bleibt derselbe.
Das gilt für alles: Gericht ausverkauft, Tagesteller ändern, neues Foto, Mittagsmenü nur bis 14 Uhr. Wer die Karte pflegen kann, ohne zu warten, pflegt sie tatsächlich.
Fotos, für die du keinen Fotografen brauchst
Gerichte mit Foto werden nachweislich häufiger bestellt — aber ein Fototermin kostet Geld und Zeit. MenüCo macht aus deinem Handyfoto ein sauber ausgeleuchtetes Studiofoto. Du fotografierst den Teller wie er rausgeht, die KI übernimmt Licht, Hintergrund und Freisteller. Du entscheidest, ob das Ergebnis auf die Karte kommt.
Mehrsprachig, ohne Übersetzungsbüro
Deine Karte erscheint in über 30 Sprachen. Die Übersetzung erstellt die KI aus deiner deutschen Karte, jeden Text kannst du nachbearbeiten — kulinarische Eigennamen wie Tafelspitz oder Kaiserschmarrn bleiben stehen und bekommen eine kurze Erklärung. Der Gast wählt seine Sprache selbst.
PDF-Karte oder MenüCo — der Unterschied
| PDF / Gratis-Tool | MenüCo | |
|---|---|---|
| Was der Gast sieht | PDF zum Zoomen und Wischen | Web-App mit Fotos, Kategorien und Suche |
| Preis ändern | PDF neu bauen, hochladen, QR prüfen | Im Handy tippen — sofort live |
| Sprachen | Pro Sprache ein eigenes PDF | 30+ Sprachen, Gast wählt selbst |
| Fotos | Meist keine (PDF wird zu groß) | KI macht aus dem Handyfoto ein Studiofoto |
| Einrichtung | Selbst hochladen, selbst basteln | Wir übernehmen die Karte — in 48 Stunden live |
| Was du danach weißt | Nichts | Welche Gerichte wie oft angesehen werden |
Häufige Fragen
Was ist eine digitale Speisekarte mit QR-Code?
Der Gast scannt einen QR-Code am Tisch und sieht die Speisekarte sofort am eigenen Handy — mit Fotos, Preisen und Allergenen, ohne App-Installation. Der Wirt ändert Preise oder Gerichte selbst, die Karte ist in Sekunden aktuell.
Wie lange dauert die Einrichtung?
MenüCo ist in 48 Stunden live. Wir übernehmen die bestehende Karte, erstellen auf Wunsch Fotos mit KI und liefern die fertigen QR-Codes zum Aufstellen.
Was kostet MenüCo?
Classic kostet 49,99 € und Premium 59,99 € pro Monat, dazu einmalig 150 € Einrichtung. Es gibt keine Bindung — monatlich kündbar, jährliche Zahlung spart bis zu 25 %.
Kann ich die Speisekarte selbst ändern?
Ja, das ist der Kern von MenüCo. Preise, Gerichte, Fotos und Verfügbarkeit pflegt der Wirt am Handy oder am Computer — ohne Agentur, ohne Wartezeit. Änderungen sind sofort für die Gäste sichtbar.